Jonglierbälle


Alle guten Dinge sind drei

Jonglieren ist eine faszi­nierende Kunst, die es erst nach einer kurzen Übungs­phase, die aber schnell zu meistern ist, ausführbar ist. Zudem haben sie den Vorteil, dass man mit ihnen draußen und drinnen seine Geschick­lich­keit und Körper­ko­or­dination trainieren kann.

Kleine Bälle werfen

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Jonglierbälle sind kleine, in etwa tennis­ball­große Bälle mit einer weichen Füllung und einer flexi­blen Ober­fläche. Dadurch können die Bälle beson­ders leicht gefangen werden und rollen zudem nicht weit weg, wenn sie einmal auf den Boden fallen sollten. Anfänger beginnen üb­licher­weise mit drei Jonglier­bällen. Geübte meistern später auch das Jong­lieren von fünf und selten auch sieben Bällen.

Jonglieren ist eine relativ einfache Kunst, die jedoch nicht so weit verbreitet ist, was nicht zuletzt daran liegt, dass es etwa einen oder zwei Tage Übung benötigt, bis man einige Durchläufe mit drei Bällen jonglieren kann. Darum ist Jonglieren jedoch eine gute Geschicklichkeits- und Koordinationsübung, mit der man anschließend, wenn man es denn möchte, auch bei anderen Eindruck schinden kann. Dabei eignet sich das Jonglieren problemlos für Zwischendurch und kann drinnen und draußen fast gleichermaßen gut durchgeführt werden. Da es neben der Grundfigur (drei kreisende Bälle) zahlreiche zusätzliche Figuren oder Schwierigkeitsgrade gibt, die man erlernen kann, bietet das Jonglieren stets einen neuen Anreiz.

Übung macht den Meister

Jonglierbälle gibt es in unterscheidlichen Farben und mit unterschiedlichem Oberflächenmaterial (zumeist aus Velours oder (Kunst-) Leder). Neben Farbe und Fühlwert der Oberfläche, welche beide oft auch eine Geschmacksfrage darstellen, gibt es jedoch Unterschiede in der Qualität und Verarbeitung. Preiswerte Jonglierbälle tendieren zumeist schneller dazu, insbesondere an den Nahtstellen, nach einiger Zeit aufzureißen und Füllmaterial zu verlieren. Dennoch sind sie meist gut genug für Anfänger geeignet. Teurere Jonglierbälle mit tendenziell höherer Qualität können später immer noch nachgekauft werden.

Da Jonglieren, anders als viele andere Geschicklichkeitskünste, weit bekannt und anerkannt ist, hat es in der Wahrnehmung der meisten Menschen auch einen entsprechenden künstlerischen Wert. Allerdings eignen sich der Erfahrung nach Jonglierbälle als Geschenk überwiegend für Beschenkte, die eine entsprechenden künstlerische oder aber sportliche Neigung haben, um sich der Herausforderung zu stellen. Bewegungsmuffel hingegen tendieren eher dazu, die Bälle im Laufe der Zeit als Dekoration oder gar als Türstopper zu verwenden. Was immerhin auch eine mehr oder weniger sinnvolle Nutzung wäre, allerdings dann eher nicht die eigentlich beabsichtigte. Wer sich hingegen der Herausforderung stellt, wird rasch merken, dass mit etwas Übung nicht alles so schwierig ist, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint.

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